biriz-project

Auf Spurensuche

Das biriz-project ist nicht nur auf der Suche deutsch-türkischer Spuren in beiden Ländern in den letzten 100 Jahren, sondern plädiert auch für die Besonderheit und Tiefe der menschlichen Beziehungen zwischen der Türkei und Deutschland. Wir kennen einander schon lange. Wir müssen einander besser zuhören und eine gemeinsame Zukunftsperspektive schaffen!

Über das biriz-project:

Gemeinsam mit dem Goethe-Institut Istanbul haben wir eine interaktive Online-Map entwickelt, die anhand eines Zeitstrahls multimediale Spuren in Form von Text, Bild, Video und Audio aufzeigt, die Zeugnis deutsch-türkischer Geschichte sind. Vorgestellt werden unter anderm die deutsch-türkische Vereinigung, die 1914 in Berlin gegründet wurde, Enver Tandogan Hirsch, Sohn von Ernst Hirsch, der während der Nazi-Zeit als Exilant in der Türkei lebte, eine türkische Operndiva, die es in den 30ern in Berlin zu viel Ruhm brachte, das türkische Konservatorium in Berlin, die deutsch-türkische Buchhandlung in Istanbul und der Kulturverein Techno Türken.

Zum biriz-project

Mitmachen:

Das biriz-project ist nicht abgeschlossen. Es gibt so viele Geschichten, die darauf warten, entdeckt zu werden. Unter dem Hashtag #birizproject sammeln wir Texte, Videos, Audios, Links, die von der langen und vielschichtigen Verbundenheit der Menschen in beiden Ländern zeugen.  Teilt auch ihr eure Spuren mit uns!

 

Mitwirkende:

Konzeption: Tuğba Yalçınkaya, Sabrina Raap, Marie Hartlieb, Dr. Reimar Volker, Lena Alpozan, Illustration: Eva Feuchter, IT: Cihan Emre Kısakürek, Jonas Wronna,  Interviews: Navid Linnemann, Marlene Resch, Rebecca Meier, Neslihan Yakut, Laurenz Schreiner,  Video: Umut Can Sevindik, Serkan Polat, David Büscher, Schnitt: Alexandra Thöne, Untertitel: Hulya Sungu, Murat Yıldırım, Übersetzung: Ezgi Beyazgül, Yasemin Bodur, Yavuz Selim Altındal, Redaktion: Judith Blumberg, Dilşad Budak Sarıoğlu